Simbabwe
Simbabwe - ein Land mit unterschiedlichen Ökosystemen und Klimazonen. Das Landschaftsbild ist geprägt von üppigen Savannen bis hin zu trockenen Akazienwäldern und offenen, abgeschiedenen Weiten. Eindrucksvolle Safaris zu den großen Wildtieren Afrikas bieten in etwa der Hwange Nationalpark und der Mana-Pool Nationalpark. Im nordwestlichsten Teil Simbabwes erhebt sich eines der größten Naturwunder der Erde: die Victoriafälle. Über eine Breite von nahezu zwei Kilometern stürzt der Sambesi hier mit tosendem Donner über mehr als 100 Meter in die Tiefe und schenkt dem Besucher ein einzigartiges, faszinierendes Erlebnis. Besonders bei Kombinationsreisen afrikanischer Destinationen empfiehlt sich ein Stopp bei den „Vic Falls“, etwa nach einer erlebnisreichen Safari, um etwas „Tempo“ aus der Reise herauszunehmen. Eine Bootsfahrt auf dem mächtigen Sambesi River ist ein eindrucksvolles Erlebnis, und bietet Gelegenheit, die Einzigartigkeit dieser Region in sich aufzusaugen. Simbabwe ist von den Ländern Sambia, Mosambik Botswana und Südafrika umgeben, und Ausgangspunkt oder Finale von so mancher Afrikareise…
Landinformationen
- Bevölkerung: 17 Millionen Einwohner
- Hauptstadt: Harare
- Staatsform: präsidentielles Regierungssystem
- Staatsoberhaupt: Präsident Emmerson Mnangagwa
- Staatsreligio: Christentum
- Nationalfeiertag: 18. April Unabhängigkeitstag
- Amtssprache: Shona, Nord-Ndebele, Englisch, Chewa, Chibarwe, Kalanga, Khoisan, Nambya, Ndau, Shangani, Sotho, Tonga, Tswana, Venda, Xhosa
- Handelssprache: Englisch
- Währung: Zimbabwe Dollar
- Höchste Erhebung: Mount Nyangani 2592 m
- Verkehr: Linksverkehr
- Strom/Adapter: 220 V / 50 Hz
- Zeitverschiebung: 1 Stunde
- Klima: Die beste Reisezeit für Simbabwe liegt von Mai bis Oktober, in der Trockenzeit, mit milden bis warmen Temperaturen und wenig Niederschlag, ideal für Safarien. In dieser Phase ist die Vegetation weniger dicht und Tiere versammeln sich an verbleibenden Wasserstellen, was Tierbeobachtungen erleichtert. Von August bis Oktober beobachten Reisende besonders viele Tiere entlang der Flüsse und Wasserlöcher. Die Regenzeit von November bis April führt zu üppigen Landschaften und einer grünen Vegetation, was besonders gut für Vogelbeobachtungen ist. Allerdings können Straßenverhältnisse dann schwierig sein und einige Nationalparks sind weniger zugänglich, da am Nachmittag oder Abend oft kräftige Regenschauer auftreten.
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